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Wichtige Mitteilung

Leider steigen die Corona-Infektionszahlen rasant. Nach anfänglichen mutmachenden Anfängen bedroht uns jetzt wieder die Pandemie.

Zum Schutz unser aller folgen wir selbstverständlich den Empfehlungen der Behörden.

Wir haben entschieden, das Gruppensingen im Probenbetrieb auf unbestimmte Zeit auszusetzen.

Zeitnah werden wir festlegen wie es weiter geht.

Öffentliche Aktivitäten und Auftritte finden derzeit nicht statt.

Der Vorstand

Eitorf, 27. Oktober 2020






PRESSESTIMME

Es geht wohl nicht ohne Singen
Der Eitorfer Gesangverein traf sich zum ersten Mal wieder vollzählig zur Probe
Von Peter Lorber

Eitorf. Die erste gemeinsame Probe sorgte bei den Sängerinnen und Sängern des Eitorfer Gesangvereins für sichtbare Erleichterung. Die Familien Ennenbach in Eitorf-Nennsberg hatte ihren Hof für die Chorprobe bereitgestellt und mit Vereinsmitgliedern hergerichtet, nach Corona-Regeln mit den vorgeschriebenen Abständen. Auch die Akustik des nur nach einer Seite hin offenen Hofes erwies sich für Chorleiter Rolf Pohle als „hervorragende Lösung“ und „richtige Entscheidung“.

Übergangslösungen

„Ich danke euch, schön war das, heute alle unter einen Hut zu haben. Das hat mir sehr gutgetan.“ Rolf Pohle fiel hörbar ein Stein vom Herzen. Hatte er doch nach dem Lockdown nicht mehr mit dem Klangkörper üben können.

Mit Übergangslösungen behalf sich Pohle, etwa Zoom-Konferenzen oder dem Versand von MP3-Dateien für individuelle Proben der Mitglieder. Ab Ende Mai ging der Chor wieder über zur Probe im Sängerheim in der Parkstraße. Um die notwendigen Abstände einhalten zu können, wurde dort jedoch in bis zu zehn Köpfen zählenden Einzelgruppen Sopran-, Alt-, Männerstimmen geprobt. Diese drei Fragmente galt es, in Nennsberg zu einem wohlklingenden Ganzen zusammenzufügen.

Das klappte außerordentlich gut, und Pohle schloss nach dem letzten Takt des „Sierra Madre del Sur“, das in den Gruppenproben zuvor einstudiert worden war, zufrieden die Augen. „Ich wusste ja nicht, ob das klappt“, räumte der Dirigent ein. Nicht minder glücklich war er über „Stääne“ und das Zusammenspiel des Chores mit Solist Matthias Ennenbach sowie Hanne Hallers „Vater unser“, bei dem der Gesangverein zu feiner Dynamik fand. Als kleines Schmankerl setzte Pohle noch das „NaJuCo“ von den Höhnern an, diese Verballhornung des Gefangenenchors aus Verdis „Nabucco“, dessen Föhlichkeit angesichts des Wiederbeginns doppelt durchklang.

„Ich bin froh, dass wir heute wieder alle beisammen sind, es war alles am Boden“, unterstrich Vorsitzender Winfried Quodbach und räumte ein, durchaus Bedenken gehabt zu haben. Es hätte sich ein Schlendrian einschleichen können, und die Mitglieder hätten feststellen können: „Mensch, es geht ja auch ohne Singen.“ Was vielleicht Zweckpessimismus von Quodbach war, hatten doch die Sängerinnen und Sänger auf Außenstehende gewirkt, als hätte es keine Unterbrechung gegeben.

(Quelle: Kölner-Stadt-Anzeiger / Rhein-Sieg-Anzeiger, Nr. 199, v. 27.08.2020 – Abschrift)

Open-Air Chorprobe in Coron-Zeiten - 20.08.2020

EGV probte auf dem idyllischem Nennsberg

Seit Anfang März des Jahres durften sich die Sängerinnen und Sänger des EGV Corona bedingt nicht mehr zur Chorprobe einfinden. Chorleiter Rolf Pohle, der seit dieser Zeit mittels Internetchanel zur Onlineprobe einlud, freute sich seit Mitte Juni Einzelstimmen des Chors im Eitorfer Sängerheim begrüßen zu können.

Die Einladung zum Blocksingen nahmen die Aktiven des Vereins gerne an. Man merkte, wie sehr doch das Singen und die Gemeinschaft fehlten. Unter Einbeziehung des Ordnungsamtes wurde ein Hygienekonzept erarbeitet, so dass Vorsitzender Winfried Quodbach in den vergangenen Wochen ein „volles Haus“ mit vorgegebenem Sicherheitsabstand zu jedem/r Sänger/in, Desinfektionsmittel, Querlüften und anderem mehr, feststellen konnte.

Ein außergewöhnlicher Vorschlag unserer aktiven Sängerin Annemie Ennenbach fand bei den Chormitgliedern eine positive Akzeptanz. Sie bot an, auf ihrem Hof im malerisch gelegenen Nennsberg eine Gemeinschaftsprobe abzuhalten. Sohn Matthias und Organisatior Günther Marx wurden gebeten das Event vorzubereiten. Und so trafen sich am Donnerstag, dem 20. August, die Sängerinnen und Sänger des EGV am Fuße des Höhensteins zur ersten Gemeinschaftsprobe seit sechs Monaten in Form einer Open-Air. Es war für alle Beteiligten wohltuend, nicht nur sich wiederzusehen, sondern auch im gemeinsamen Gesang vereint zu sein.

Bei strahlendem Sonnenschein probten Chor und Solisten eineinhalb Stunden lang Lieder wie „Ming eeste Fründin“, „Ein bisschen Frieden“, „Vater unser“, „Sierra Madre“, „Stääne“ u.a.m.

Zum Anschluss lud die landschaftlich herrliche Lage ein zum Verweilen, um mit Grillbratwurst im Brötchen, bei Bier, Wein oder Mineralwasser, den herrlichen Sonnenuntergang mit Blick über das Siegtal zu genießen und den erfolgreichen Abend ausklingen zu lassen.

An dieser Stelle sei allen Helferinnen und Helfern, Gönnern, dem Ordnungsamt und der Dorfgemeinschaft Nennsberg für den unvergesslichen Abend gedankt.

In den kommenden Wochen finden die Proben wieder im Eitorfer „Gasthaus der Chöre“ (Sängerheim, Parkstraße 12) in getrennten Gruppen statt. Die Probezeiten sind in der Rubrik „Aktivitäten / Termine“ einsehbar.

Da das Singen im Chor nicht nur in der Coronazeit Freude bereitet, sind Interessierte, die gerne mitmachen möchten, bei uns willkommen. [MEh]

Sängerinnen u. Sänger proben in Kleingruppen

Liebe Chormitglieder,

schon über 1/4 Jahr durfte sich unser Chor aufgrund der Kontaktbeschänkungen nicht zum gemeinsamen Singen treffen.

Damit unser Miteinander nicht vollständig erlahmt, haben wir nunmehr den Probenbetrieb in Kleingruppen wieder begonnen.

Hierzu wurde das Sängerheim entsprechend der Hygienevorschriften vorbereitet, eine Sitzordnung festgelegt unter Einhaltung der Mindestabstände.

Derzeit proben die Stimmgruppen donnerstags zu folgenden Zeiten:

Sopran von 18:00 – 18:55 Uhr
Alt von 19:00 – 19:55 Uhr
Tenor und Bass von 20:00 – 21:00 Uhr

Öffentliche Auftritte und Aktivitäten finden derzeit nicht statt.

Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr geplante Aktivitäten nachholen können.

Achtet auf Euch und bleibt gesund.

Mit sangesfreudigen Grüßen

Der Vorstand

Mitgliederversammlung (JHV 2019) - 12.06.

Ursprünglich sollte die satzungsgemäße Einladung zur Mitgliederversammlung (JHV) am 20. März 2020 im Sängerheim stattfinden. Doch wegen der Corona-Pandemie und der verordneten allgemeinen Kontaktsperre musste dieses Vorhaben aufgegeben werden. Auch der folgende Termin 15. Mai 2020 musste wegen des Lockdowns gestrichen werden. Nachdem zwischenzeitlich Lockerungen erfolgten, wurde als neuer Termin der 12. Juni 2020 festgelegt. Mit Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgte die Einladung hierzu an alle Mitglieder per Post fristgerecht.

Bedingt durch das Virus SARS-CoV-2 fand die JHV unter erschwerenden Hygienebedingungen der Gesundheitsbehörde und des Ordnungsamtes statt. Schon vor Betreten des Sängerheimes wurde darauf geachtet, dass jeder Teilnehmer die Mund-Nasenschutz-Maske anlegt und die Hände gründlich an der dafür installierten Stelle desinfiziert. Unter Beachtung der vorgeschriebenen Abstandshaltung wurde jeder Person ein nummerierter Platz zugewiesen.

Dreiunddreißig Mitglieder konnte Vorsitzender Winfried Quodbach begrüßen und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Nach Genehmigung der Tagesordnung bat er um eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder.

Hiernach folgten die Berichte der geschäftsführenden Vorstandsmitglieder für das Wirtschaftsjahr 2019. Vorsitzender Quodbach (gleichzeitig Versammlungsleiter) berichtete kurz über Begebnisse im vergangenen Jahr.
Hiernach folgte der ausführliche Jahresbericht des Geschäftsführers A. Klein, gefolgt vom Kassenbericht des Finanzverwalters G. Marx. Die Finanzen schlossen zum Jahresende 2019 mit einem vertretbarem Minus.

Der Bericht der Rechnungsprüfer J. Rödder und R. Koch ergab keine Beanstandungen. Sie lobten die akribische Buchhaltung und Kassenführung. Im Anschluss beantragte Ehrenmitglied Karli Hatterscheid die Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes. Diese erfolgte einstimmig.

In diesem Jahr standen keine Neuwahlen an, sodass in der Folge der Tagesordnung der Antrag auf Anpassung des Mitgliedsbeitrages diskutiert werde konnte. Der VL, gemeinsam mit G. Marx, erklärten den Anwesenden, weshalb eine Beitragsanpassung unumgänglich bleibe.
Grund hierfür sind die Jahr für Jahr steigenden Kosten. Doch der Hauptgrund für die Beitragsanpassung ist der durch die Corona-Pandemie abgesagte Ausfall der Eitorfer Kirmes. Durch den Wegfall des Bewirtungsstandes in der Schmidtgasse entfallen die wichtigen Einnahmeerlöse, die zur Finanzierung der laufenden Kosten überlebenswichtig sind. Um finanziellen Ausfall zu kompensieren sowie die Liquidität zu sichern, ist es zwingend, den Jahresmitgliedsbeitrag moderat anzuheben. Nach vielem Pro und Kontra stimmen die Anwesend der Beitragserhöhung zu.

Bei der Jahresplan für 2020/21 wurde beschlossen, dass wegen der unberechenbaren Corna-Entwicklung, alle öffentlichen Aktivitäten bis zum Jahresende auszusetzen.

Nach gut drei Stunden schloss Vorsitzender Winfried Quodbach die Mitgliederversammlung mit dem unbehaglichem Gefühl, dass durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie langfristig nichts mehr so sein wird, wie es vordem war. [AKn]

Da berühren sich Himmel und Erde - 28.05.

Am diesjährigen Fronleichnamstag konnte eine besondere und zugleich ungewollte Symbiose sichtbar und spürbar werden. Da galt es auf der einen Seite das Hochfest Fronleichnam zu feiern. Dieses freudige Ereignis, bei dem die Bevölkerung seit dem Mittelalter Gott in sakramentaler Gegenwart mit einer Monstranz feierlich durch die geschmückten Straßen der Heimat tragen und dabei das gesamte wandernde Gottesvolk symbolisieren, musste in diesem Jahr ausbleiben.

Denn auf der anderen Seite steht noch immer ein neuartiger Virus, der in den vergangenen Monaten unser Leben allumfassend verändert hat.

Für den Eitorfer Gesangverein ist die Teilnahme mit einer Fahnenabordnung zu diesem grundsätzlich freudigen Ereignis seit jeher mehr als nur das Zeugnis zu einem Lebenszeichen gewesen. In diesem Jahr war es auch ein Zeichen zu „einem kleinen Schritt zurück zur Normalität“. Unsere Fahnenabordnung sollte ein starkes Zeichen für das gemeinschaftliche Leben in unserer Gemeinde und unseres Chores sein, in kleinen Schritten gemeinsam wieder zurück in die Normalität zu können. Denn sowohl das Wort Verein und die Communio im Gottesdienst tragen in ihren Wortsymbiosen die Intension von „gemeinsam“.

Wenn wir weiterhin gemeinsam zusammenstehen und in dieser besonderen Zeit gemeinsam auf unsere Gesellschaft achtgeben, werden wir auch diese Herausforderung meistern; als Gesellschaft und als Chor. Möge unser Gesang dazu einen Beitrag geben.

So sind wir bemüht unter strengen Auflagen in der kommenden Woche die Chorprobe wieder zu beginnen. (MEh)

Eitorfer Kirmes abgesagt - 28.05.

Der Ausschuss für Kultur, Sport, Markt und Kirmes hat in der Sitzung vom 28.05.2020 einstimmig beschlossen, aufgrund der Corona-Pandemie die Eitorfer Kirmes 2020 abzusagen.

Kommunalverwaltung und Politiker bedauern diese Entscheidung sehr, zu der es jedoch keine ernsthafte Handlungsalternative gab. Die notwendige Planung und Vorbereitung der Eitorfer Kirmes kann nicht seriös erfolgen, da zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unklar ist, ob und wenn unter welchen Voraussetzungen überhaupt solche Großveranstaltungen nach dem 31. August stattfinden können. Die Gemeinde Eitorf schließ sich damit den bereits erfolgten Absagen von anderen Großveranstaltungen in der Region an.

Den Entscheidungsträgern war bewusst, dass damit ein im gesamten Rhein-Sieg-Kreis sehr beliebtes Event ausfallen muss und dadurch Schaustellern, Vereinen, Gastronomen und Einzelhändlern erhebliche wirtschaftliche Nachteile entstehen. (Quelle: Gemeinde Eitorf)

Spenden zum 60. Geburtstag - 08.03.

Musikdirektor Rolf Pohle sammelte Spenden bei Geburtstags-Gala

Stolz hob Musikdirektor Rolf Pohle den Scheck in die Höhe : 9.130 Euro erbrachte sein Benefizkonzert zugunsten des Kinderdorfes Hollenberg und des Elisabeth-Hospizes in Deesem. Anlässlich seines 60. Geburtstages hatte der gebürtige Siegburger alle seine Sängerinnen und Sänger ins Birker Bürgerhaus gebeten. Über 300 Choristen aus dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis waren seiner Einladung gefolgt. Schon ab 10.30 Uhr trafen die ersten Busse ein, um die Sängerinnen und Sänger der Pohle-Chöre nach Birk zu bringen.

Zu Beginn der imposanten Geburtstagsfete begrüßte der Jubilar seine Ehrengäste. Allen voran Bürgermeister Horst Krybus mit Gattin. Horst Krybus hatte es sich nicht nehmen lassen, für die Benefiz-Gala die Schirmherrschaft zu übernehmen. Er stellte außerdem das Bürgerhaus im Dienste der guten Sache für das Konzert kostenfrei zur Verfügung. In seiner launigen Ansprache beleuchtete er einige Stationen aus Pohles musikalischem Wirken und wünschte ihm für die Zukunft weiterhin viele schöne und erfolgreiche Konzerte. Ebenfalls unter den Ehrengästen waren Vizebürgermeisterin Gabriele Krichbaum und Vizebürgermeister Guido Koch. Der Ehrenbürger der Stadt Lohmar, Hans Günther van Allen, ist ein alter Freund der Familie Pohle und war gerne der Einladung zur Geburtstags-Matinee gefolgt. Besonderer Ehrengast war die Landeschorleiterin des Chorverbandes NRW, Frau Claudia Rübben-Laux. Auch sie richtete ein Grußwort an das Geburtstagskind und seine zahlreichen Gäste.

Edgar Drückes und Heijo Hauser vom Elisabeth-Hospiz sowie Norbert Feldmann vom Kinderdorf Hollenberg stellten ihre Institutionen auf der Bühne in kurzen Worten vor. Danach freuten sie sich über die gelungene Spendenaktion und die Bereitschaft der vielen Sängerinnen und Sänger, der Bitte ihres Dirigenten zu folgen und reichlich für den guten Zweck zu spenden. Abgerundet wurde die Sammelaktion noch durch eine großzügige Spende der 'Sparda-Bank West'. 20200308lob55202.jpg

Rolf Pohle leitet insgesamt neun Chöre. Für das Benefiz-Konzert hatte er sie in drei imposante Gruppen aufgeteilt. So sangen seine Gemischten Chöre, Frauenchöre und Männerchöre jeweils gemeinsam einige beschwingte und fröhliche Weisen. Besonders der große Männerchor imponierte mit über 100 Sängern bei Griegs "Landerkennung" und "Benia calastoria" von Giuseppe de Marzi. Die Damen sangen den Welthit "Die Rose" und überreichten ihrem Dirigenten danach 60 rote Rosen. Die Gemischten Chöre eröffneten den Reigen der überaus gelungenen und vielseitigen Chordarbietungen mit einer humorvollen Bearbeitung von Lortzings berühmter Kantatenprobe aus "Zar und Zimmermann". Sie begeisterten danach vor allem mit "Adiemus" und "Music" von John Miles.

Edgar Zens am Flügel war allen Chören wie immer ein zuverlässiger und souveräner Pianist. Technisch versiert und routiniert begleitete er die Chöre auf ihrer musikalischen Reise durch die Welt der Musik. Auch er verzichtete wie alle Mitwirkende auf seine Gage.

Ein dickes Extralob und großen Applaus gab es für Pohles Birker Chöre. Liederkranz und Singgemeinschaft hatten nicht nur Tische und Stühle aufgebaut und das komplette Bürgerhaus und die Bühne mit Blumen dekoriert, sie sorgten am Sonntag hinter der Theke und im Saal auch dafür, dass alle Gäste reichlich mit Speis und Trank versorgt wurden.

Krönender Abschluss war das von allen gesungene "Time to say goodbye". Da die Bühne im Bürgerhaus für die riesige Anzahl von über 300 Sängerinnen und Sänger bei weitem zu klein wurde, bildeten die Chöre im Saal einen großen Kreis um die Gäste und sangen Arm in Arm diese wunderbare Melodie. Langanhaltender Applaus lohnte Chöre und Chorleiter für ein fulminantes Konzert, das zudem für den guten Zweck noch eine schöne Summe zusammenbrachte.
Danach feierten Sängerinnen, Sänger und Gäste noch ein paar Stunden in fröhlicher Runde mit ihrem Dirigenten. So manches Glas wurde noch gelehrt, spontan noch so manches Lied gesungen. Gegen 16 Uhr konnte Musikdirektor Rolf Pohle müde, aber glücklich die letzten Gäste seiner Geburtstags-Matinee verabschieden. Ein überaus gelungener Tag, der überall nur strahlende Gesichter hinterließ.
(Quelle: www.lohmar.info – Die Internetzeitung - 11. März 2020)

Mitwirkende Chöre: Liederkranz Birk; Singgemeinschaft Birk; GV „Harmonie“ Bensberg-Kaule (Gem. Chor / Frauenchor / Männerchor); Quartettverein „Heimatklänge“ Nußbaum; Quartettverein „Frohsinn“ Untereschbach; MGV „Eintracht“ Honrath-Overath; Eitorfer Gesangverein von 1873.

Loss mer Karnevalsleedcher singe! - 13.02

Unter dem Motto „Loss mer Kanevalsleedcher singe!“ wurde in Folge das achte SING MIT! am 13. Februar 2020 durchgeführt und in der Presse mit dem Sinnspruch „Sing einfach met, un stell dich nit esu an. Setzt de janz allee zu Huss, dann mach met de Langeweil Schluss!“ beworben.

52 Besucher hatten die Einladung angenommen, um gemeinsam närrisch gestylt karnevalistische Stimmungslieder zu singen.

Dieses Singen war eine erfolgreiche Einstimmung auf die närrischen Hochtage.

Neujahrsempfang -25.01.

Neujahrsempfang mit österreichischem Charme – 25.01.

Diesmal fand der Neujahrsempfang im Sängerheim nicht wie gewohnt am Wochenende nach „Heilige-Drei-Könige“ statt. Anderweitige Verpflichtungen waren Grund für die Verlegung auf Samstag, den 25. Januar.
Neunundsiebzig Personen hatten unsere Einladung angenommen. Durch die anhaltende Erkrankung unseres 1. Vorsitzenden Winfried Quodbach, musste Rosa Bader als Stellvertreterin die Lücke schließen. 20200125-01.jpg

Mit ihrem österreichischem Charme begrüßte sie die Anwesenden. Besonders willkommen hieß sie Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch mit Gattin, den Vorsitzenden des Chorverbandes Rhein-Sieg, Frank Heuser, und die Ehrenmitglieder Horst Welteroth, Karl Hatterscheid, Ruth Betge und Karl-Josef Schyns. Da Chorleiter Rolf Pohle noch eine andere Verpflichtung zu erfüllen hatte, kam er später dazu und wurde nachträglich begrüßt.
Rosa Bader wünschte allen ein gesundes, glückliches und zufriedenes 2020.

In ihrer Reminiszenz erwähnte sie die Ereignisse und Veranstaltungsspitzen des vergangenen Jahres in Kurzfassung. Besonders hob sie das Singen im Kölner Dom zum Angelus, am 07. September 2019, hervor, welches in Kooperation mit dem Kirchenchor „Cäcilia“ Moselkern und der Singgemeinschaft „Liederkranz“ Brohl, unter der gemeinsamen Leitung der Chorleiter Marion Bressan und Rolf Pohle, mit Bravour ausgeführt wurde.
Sie lobte den Chor dahingehend, dass sich nach der Fusion die Frauen- und Männerstimmen stimmlich gefestigt hätten. Des Weiteren erwähnte sie, dass für das Vereinsleben nun ein neues Jahrzehnt beginnt, ein Jahrzehnt, wo man nicht vorausschauen lässt, wie sich die Zukunft des Vereinslebens zum Wohl oder Wehe entwickeln wird. In drei Jahren darf der Eitorfer Gesangverein sein 150-jähriges Jubiläum feiern. Darauf wird sich der Chor vorbereiten und einstellen, war abschließend ihr Credo.

Nach den Eröffnungsworten lud sie zum Essen ein. Es gab deftige Erbsensuppe mit Brötchen, so viel man mochte. Nach dem gemeinsamen Essen ging es im Abendprogramm weiter.
Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch richtete im Namen der Gemeinde noch ein Grußwort an die Anwesenden.

Alsdann formierten sich 38 Chormitglieder zum gesanglichen Auftritt. A capella gesungen wurden die Chorsätze: „Du bes die Stadt“ (Black Föös); „Ming eetste Fründin“ (Bläck Föös) und „Stääne“ (Klüngelköpp). Matthias Ennenbach hatte bei den „Stääne“ den Solopart übernommen, den er gekonnt vortrug. Schon am Liedgut konnte man erahnen, dass der Abend in Richtung rheinischer Karneval übergeleitet würde. Zuvor standen aber die Ehrungen für das Jahr 2019 auf der Agenda. Diese Obliegenheiten führten Frank Heuser und Rosa Bader gemeinsam aus.

Geehrt wurden:
- Ilse Kemmerling, für 25 Jahre aktives Singen mit der Urkunde des Chorverbandes
Rhein-Sieg und der Ehrenurkunde des Eitorfer GV.
- Ehrenmitglied Karl-Josef Schyns, für 50 Jahre aktives Singen mit der Urkunde und
Goldnadel des Deutschen Chorverbands sowie der Ehrenurkunde des Eitorfer GV.
Anschließend überreichte R. Bader an Chorleiter Rolf Pohle ein Präsent mit Dankschreiben für die Leistungen des vergangenen Jahres im Namen des Vereins.
Das folgende „Hoch soll´n Sie leben“, auf die Geehrten und anwesenden Geburtstagspersonen, rundete die Gratulations- und Dankobligationen ab. 20200125-ehrungen.jpg

Mit dem Einmarsch des Festausschusses Eitorfer Karneval und dem großartigen Prinzenpaar Bernd II. (Franke) und Ute I. (Löscher), mit der Ehrengarde der KG Patricius im Gefolge, ging es zügig im Programmverlauf weiter.
Unsere liebenswürdige Vorsitzende Rosa begrüßte die Eingezogenen auf das herzlichste, unterstützt von Günter Marx als Assistenten. Mit diesem Prinzenpaar haben wir ein großartiges Paar erlebt, welches mit ihren gesanglichen und tänzerischen Darbietungen eine ausgelassene Stimmung inszenierte.

Die Verleihung des Sessionordens ist eine traditionelle Ehrensache. Wer gedacht hatte, dass die Ordensverleihung, wie sonst üblich, an die Moderatoren stattfinden würde, hatte sich getäuscht. Diesmal erhielten die karnevalistischen Orden Horst Welteroth (langjähriger früherer Vorsitzender) und Anita Quodbach (stellvertretend für unseren erkrankten Vorsitzenden Winfried). Diese Würdigung wurde mit viel Beifall bedacht. 20200125-32.jpg

Im Namen des Eitorfer GV überreichte R. Bader einen üppigen Blumenstrauß an die Prinzessin und Assistent Günter Marx übergab als Ordensersatz einen großen Ring Blutwurst am Bande für die Wegzehrung. 20200125-33c..jpg

Unter dem Motto „Mit nem Laache im Jeseech, un et Hätz am rechten Fleck, weed unser Festelovend himmlich jeck!“ lud das Prinzenpaar alle ein den Karneval bis zum Aschermittwoch zu feiern, die Mundartmesse kostümiert zu besuchen, um anschließend das Rathaus gemeinsam zu stürmen. Mit einem dreifachen Alaaf auf das Prinzenpaar, auf Eitorf und den Eitorfer Gesangverein verabschiedete sich das Prinzenpaar mit Gefolge.

Kaum hatte das liebliche Prinzenpaar das Sängerheim verlassen, da stand die Tanzgarde der KG Eitorfer Stadtsoldaten bereit zu ihren Auftritt. Hier erlebten wir Darbietungen, die teilweise schon artistisch zu nennen sind. Selbstverständlich gehörte das traditionelle Stippeföttchen dazu. Dieser Traditionstanz ist Beststandteil eines jeden Auftritts der KG und gehört einfach dazu. Für diesen hervorragenden Auftritt auf engstem Raum überreichten R. Bader und Günter Marx an die Stadtsoldaten-Vorsitzende Petra Müller zum Dank einen Briefumschlag mit Obolus.

Nach dem Ausmarsch der Eitorfer Stadtsoldaten endete der Abend. Vorsitzende Rosa Bader dankte allen für ihr Kommen und die gute Stimmung, sowie den Aktiven und Akteuren für die erbrachten Leistungen, verbunden mit der Zuversicht, das 2020 ein erlebnis- und erfolgreiches Jahr werde.

Gedenken 100. Geburtstag Hermann Betge - 09.01.

Erste Chorprobe im neuen Jahr – 09.01. / Gedenken 100. Geburtstag Hermann Betge

Am 23. November 2019 wäre Hermann Betge 100 Jahre alt geworden. Im Andenken an diesen Jahrestag hatte uns Ehrenmitglied Ruth Betge für Donnerstag den 09.01. nach der Chorprobe zum Umtrunk mit Imbiss eingeladen.
Mit einfühlenden Worten erwähnte Vorsitzende Rosa Bader den Bezug zu Hermann Betge, der zeitlebens dem Eitorfer MGV immer ein guter Ratgeber war. Mit seinem Wissen stand er dem Verein bis zu seinem Tode immer mit Rat und Tat zur Seite.
Ältere Chormitglieder erinnern sich gerne an die vergangene Zeit, wenn er als Vizechorleiter zum Einsatz kam. Im Dirigat war er mit dem Taktstock energisch in seinem Element. Ebenso begleitete der den Männerchor bei Auftritten instrumental am Flügel oder der Kirchenorgel. 56 Jahre war er aktiver Sänger. Davon 35 Jahre Vizechorleiter. 2004 verstarb Hermann Betge im Alter von 85 Jahren.
Mit dem Gedenkabend haben wir bewiesen, dass Hermann in unserer Erinnerung geblieben ist.

Weihnachtssingen im St. Elisabeth Eitorf - 19.12.

Es gehört zur festen Terminologie, dass der Eitorfer Gesangverein den letzten Auftritt vor Heiligabend in das Marienhaus Seniorenzentrum St. Elisabeth Eitorf verlegt, um die Heimbewohner und Betreuer mit advent- und weihnachtlichen Liedern zu erfreuen.

Das einstündige Gesangsrepertoire, dass von Musikdirektor FDB Rolf Pohle einfühlsam moderiert und begleitet wurde, lies vorweihnachtliche Vorfreuden aufkommen.

Abseits von Hast und Eile, Alltagsnöten und Sorgen, erfreuten sich die Anwesenden an den Darbietung, die zwischen zeitlichem, und offenem Stingen bekannter und auch neuer Advents- und Weihnachtslieder wechselte.

Zum Vortrag kamen: "Weihnachtsmedley (Weihnachtsbaum, Jubilate, Ave Maria); "Gott hat mir einen Engel gesandt"; "Contique de Noel"; Sterne der heiligen Nacht" und "O du Fröhliche". Als Solist wirkte Karl-Josef Dohr.
Im Verlauf des Abends erinnerten sich Heimbewohner an die allzu schnell dahingegangenen Jahre, schwärmten von der eigenen Weihnachtskindheit und der "guten alten Zeit"!

An Ende dankte Heimleiter Herr Kahlfels allen Mitwirkenden für das uneigennützige Engagement und wünschte, dass es im kommenden Jahr ein Wiedersehen gibt.

Vorsitzende Rosa Bader (Stellvertretend für den erkrankten Winfried Quodbach) und Chorleiter Rolf Pohle dankten im Namen aller Sängerinnen und Sänger, verbunden mit allen guten Wünschen für eine besinnliche Weihnachtszeit sowie gutes Jahr 2020. [AKn]

Chorvestival zum 875-jährigen Bestehen Eitorfs

Am 08. September 2019 präsentierten vierzehn Eitorfer Chöre mit rund 350 singenden Kindern, Frauen und Männern beim Benefizkonzert im „Leonardo“ um Siegtal-Gymnasium zugunsten des Fördervereins des St. Franziskus-Krankenhauses in dreieinhalb Stunden eine breite Palette musikalischer Vielfalt.
Besonders die Jüngsten, die „Young Hope Kids“ präsentierten sich in hervorragender Form.
Seinem Namen gerecht wurde auch der noch junge, gemischte Chor „Klangfarben“, die im Sängerheim ihr Probenlokal haben. Sie präsentierten ein anspruchsvolles Gesamtwerk in den einzelnen Interpretationen.
Der Eitorfer Gesangverein ist der Chor mit den ältesten Wurzeln. Unter der Leitung von Musikdirektor FDB Rolf Pohle präsentierten sich die Sängerinnen und Sängern mit den Vorträgen „You´ll be in my haert – Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical „TARZAN“, „Ein bisschen Frieden“ von Nicol und „Halleluja, sing ein Lied!“ von Kobi Oshrat-Entoora u. Shimrit Or.
Als weitere Chöre wirkten mit: „Concordia“ Kelters & The Roots; Young Hope & SingIn Harmonie; Kirchenchor der ev. Kirche Eitorf; Eiptalchor Mühleip & GS Eichenkranz Stromberg sowie die MGV´s Alzenbach, Halft u. Ottersbach.
Vor dem Finale bezeichnete der Vorsitzende des Fördervereins das Benefizkonzert als „so etwas wie eine Bürgerinitiative für das Eitorfer Krankenhaus“. Die Einnahmen aus dem Konzerterlös werden zur Modernisierung des Krankenhaus zur Verfügung gestellt. [AKn]

Zum Angelus im Kölner Dom - 07.09.2019

Nach eineinhalbjähriger Vorbereitungszeit war es am 07.09.2019 so weit. In Kooperation durften unsere Sängerinnen und Sänger mit dem Kirchenchor „Cäcilia“ Moselkern und dem Gesangverein „Liederkranz“ Brohl (Eifel) im Kölner Dom zum Angelus singen.
Auf der Bahnfahrt nach Köln war bei einigen Sängerinnen und Sängern Nervosität spürbar, die aber durch lockere Geselligkeit schnell verflogen war. Pünktlich um 11.00 Uhr hatten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Podest im Dom zum Einsingen eingefunden und ihre Positionen eingenommen. Die Gesamtleitung vollzogen im Wechsel Mario Bressan und Rolf Pohle.
Um 12.00 Uhr gab Mario Bressan das Zeichen zum Einsatz an den aus über 70 Sängerinnen und Sängern bestehenden Chor. R. Pohle und M. Bressan lösten sich wechselnd in der Chorleitung und der instrumentellen Begleitung ab. Durch ihre routinierte Erfahrung war die musikalische Begleitung hervorragend.
Es war beeindruckend, als der erste Vortrag „Wohl mir das ich Jesum habe“ (Joh. Sebastian Bach) im Dom erklang. Auch die folgenden Vorträge „Ave Maria“ (Guilio Caccini) und „Gott senge und behüt´ dich“ (John Rutter) wurden sehr gut interpretiert. Die anwesenden Dombesucher dankten mit Applaus.
Nach der Andacht versammelten sich alle Beteiligten nehmen dem Domhaupteingang zu einem Gruppenfoto. Hierbei wurde nebenbei zur Überraschung der Touristen ein Chorsatz aus dem Musical „König der Löwen“ unter dem Titel „NANT´S INGONYAMA – BAGITHI BABA“ zum Besten gegeben, was zu dankbarem Applaudieren der Touristen führte.
Nach dem Dom-Event fand der allgemeine Abschluss im Brauhaus „Gilden am Zims“ am Heumarkt statt. Im „Zims“ erwartete uns ein deftiges Mittagsmahl und natürlich Kölsch vom Fass. Die allgemeine Entspannung und Fröhlichkeit verhalfen zu einem wohltuenden Ausklang.
Mit einer Abschlussrede bedankte sich Vorsitzender Winfried Quodbach bei allen die mitgewirkt hatten, insbesondere bei den Chorleitern Mario Bressan und Rolf Pohle für die musikalische Vorbereitung und Durchführung des Auftritts. Besonders dankte er den Organisatoren für den reibungslosen Ablauf.

Freundschaftssingen 100 Jahre MGV Merten 01.09.19

„So weit gekommen und so viel gesehen“. Der Song von May Giesinger war wohl programmatisch beim Jubiläumskonzert und Freundschaftssingen des MGV Merten. Die Sänger feierten in der ehemaligen Reithalle von Schloss Merten das 100-jährige Bestehen mit einem tagfüllenden Programm.
Unser Chor folgte gerne der Einladung zur Mitwirkung. Zum Vortrag kamen: „Halleluja, sing ein Lied“ (K.O. Ventoora, R. Sigel, P. Schnur); „You´ll be in my heart“ - Die gehört mein Herz“ (Phil Collins, P. Schnur) und „Ein bisschen Frieden“ (B. Meininger, R. Sigel, P. Schnur).
Dem MGV Merten wünschen wir für die Zukunft auch weiterhin gutes Gelingen und eine glückliche Hand bei allen Unternehmungen.

Sie haben sich getraut - 27.07.2019

Sehr gerne sind wir der Einladung gefolgt, die Hochzeitsfeier des Brautpaares Hannah Engelberth und Matthias Ennenbach in der kath. Kirche St. Patricius Eitorf am 27.07.2019 gesanglich zu vervollkommnen.
Hannah und Matthias sind die jüngsten aktiven Mitglieder in unserem Chor und sehr engagiert. Besonders Matthias ist in Insiderkreisen nicht unbekannt, da er viele Ehrendienste ausübt.
An der Hochzeitsmesse der jungen Brautleute teilzunehmen war für uns Ehrensache.
Das bis ins Detail minutiös organisierte und gestaltete Brautamt wurde für Beide ein unvergessliches Erlebnis.
Bei den Chorvorträgen gaben alle Sängerinnen und Sänger ihr Bestes, und es gelang vortrefflich.
Besonders der zur Trauung gewünschte eigens eingeübte Vortrag „Dir gehört mein Herz“, aus dem Musical Tarzan, ließ manches Auge feucht werden.
Nach dem kirchlichen Segen gratulierte der Chor dem frisch vermählten Paar mit dem Vortrag „Wenn du mich lieb´ hast“ sowie dem Gratulationsständchen „Hoch soll´n sie leben!“
Vorsitzender Winfried Quodbach gratulierte Hannah und Matthias u. a. mit den Worten: „Wir freuen uns mit Euch von ganzem Herzen über die heutige Entscheidung. Für euren gemeinsamen Lebensweg wünschen wir alles Liebe und Glück der Welt. Bleibt so verbliebt und fröhlich wie ihr an diesem Festtage seid!“

Kölsche Tön zur Blutspende - 15.01.2019

Gerne ist unser Chor der Einladung des DRK Kreisverbandes Rhein-Sieg und des Bundes Deutscher Karneval, Regional-Verband Rhein-Sieg-Eifel gefolgt, um mit kölschen Tön das karnevalistische Programm zur närrischen Blutspende in KabelMetal in Schladern zu bereichern.
Kostümiert zogen wir gemeinsam mit dem Elferrat auf die Bühne und brachten gängige Kölner Kultlieder zu Gehör. In den Eröffnungsreden der Organisatoren wurde mit eindringlichen Worten auf die Wichtigkeit der Blutspende hingewiesen.
Nach dem Auftritt folgten einige Sängerinnen und Sänger dem Aufruf zur Blutspende.
An dieser löblichen Veranstaltung beteiligte sich nicht nur unser Chor. Zahlreiche regionale karnevalistische Abordnungen, Prinzenpaare und Tanzgruppen besuchten unentgeltlich diese Veranstaltung. Sie alle trugen das Ihrige zum Gelingen bei und sorgten für beste Stimmung. Sogar der WDR - Lokalzeit Bonn - berichtete Live über dieses einzigartige Event und die Blutspendebereitschaft der Besucher. [AKn]